Man sollte bei der Fischhaltung sehr großen Wert legen. Nicht jedes Gewässer oder Wasser ist sauber und enthält somit verschiedene Bakterien. Wenn man eine Fischhaltung im Aquarium bevorzugen möchte, sind diverse Richtlinien zu beachten, damit man keine bösen Überraschungen bezüglich dem Fisch sterben erleiden kann. Eine Fischhaltung im besonderen Sinne kann durch die verschiedenen Möglichkeiten erbracht werden. So kann ein Aquarium mit Süßwasser oder Meerwasser gefüllt werden, wobei in diesem die unterschiedlichsten Tierarten sich tummeln.
Planung ist das A und O
Bevor man mit der Fischhaltung beginnt, sollten die Aquarien eingerichtet werden und man sollte sich überlegen, welche Arten von Fischen man sich anlegen möchte. Sofern es die Umgebung erlaubt, kann man ein größeres Becken bevorzugen und spezielle Arten halten. Die Fischhaltung ist ein sehr breiter Komplex, da es sehr wichtig ist, dass man die Fische in regelmäßigen Abständen füttert und auch die Reinigung des Beckens spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Die Wasserqualität gibt Auskunft über die notwendige Härte, welche beim Füttern genauso zu berücksichtigen ist. Bevor man allerdings mit der Fischhaltung im konkreten Sinne beginnen kann, sollte man zuerst die Fische nach gewissen Kriterien aussuchen. Die Wahl fällt oft sehr schwer, da es zahlreiche Fischarten gibt. Besonders sollte man die Unterschiede beachten, welche die Fischhaltung betreffen.
Fische im Teich halten
Möchte man die Fische in einem Aquarium oder einem Glasbehälter halten, oder die Fische im Garten in einem Teich anlegen, so gibt es bestimmte Voraussetzungen zu beachten. Es gibt über 25 000 Fischarten, welche man nun in den heimischen Gewässern finden kann. Nicht alle Fische sind jedoch als Haustiere geeignet. So werden vorwiegend die Goldfische oder Barsche in Aquarien gehalten. Eine angenehme Atmosphäre wird geschaffen, wenn ein Aquarium mit Fischen die eigenen vier Wände schmückt. Die Fischhaltung breitet sich rasant aus und es werden diverse Fischbestände gezählt, welche sich als Haustiere gut halten können. Die Pflege und auch Fütterung der Fische in den Aquarien sollte unbedingt eingehalten werden. Ein Überschuss an Futter sollte keinesfalls gegeben sein.
Die Wasserqualität
Die Qualität des Wassers sollte regelmäßig überprüft werden. Ein zu hartes Wasser ist schädlich für die Fischhaltung, da sonst ein Verenden der Tiere eintreten kann. Alleine für die Aquarien gibt es die Auswahl unter 300 Fischarten, welche als Haustiere in Frage kommen. Wie bei jeder Tierart kann es zu Unterschieden in ihren Verhalten kommen. So auch bei den Fischen. Denn nicht jeder Fisch ist ein Fisch. Sie werden als passive oder auch aktive Fische gesehen, welche trotzdem bestimmte Lebewesen in ihrer Art sind. So werden die Fische vor allem aus den Gewässern, welche strömungsintensiv sind, als Schwimmer bezeichnet. Diese sind sehr lebhaft und haben einen sehr hohen Bewegungsdrang. Wichtig bei der Fischhaltung sind auch die Bestände, welche man halten möchte. Je größer ein Becken ist, desto mehr Fische können sich in diesem tummeln. Bei einem sehr kleinen Aquarium ist es sinnvoll wenige Fische zu halten, wobei hier auch die Arten eine sehr wichtige Rolle spielen. Auch Pflanzen sollten für die Sauerstoffzufuhr in den Becken Platz finden und neue Fische sollten sehr langsam an ihre Umgebung eingewöhnt werden. Die Fischhaltung reicht über sehr viele Facetten, welche zu beachten wären.
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